Orange im Winter: Dieses Obst ist gesund für Augen, Herz und Sehkraft

Mandarine Smybolbild
(Quelle: S. Hermann & F. Richter auf Pixabay)

Essen Sie gern Orangen, Mandarinen oder Sanddorn? Dann leben Sie gesund, denn orangefarbenes Obst enthält viele Vitamine und Inhaltsstoffe, die dem Menschen gut tun. Wir erklären, welches Obst Sie in der Winterzeit essen sollten.

Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie sich auch und gerade im Winter gesund ernähren. Je kälter es wird, umso weniger heimisches Obst steht zur Verfügung. Die AOK hat darüber berichtet, welches Obst gesund ist und welche Krankheits-Risiken Sie bei regelmäßigem Verzehr reduzieren können.

Danach sind die orangefarbenen Zitrusfrüchte Mandarinen und Orangen wohl besonders wertvoll für unser Wohlbefinden und die Gesundheit. Zu diesem Ergebnis sind wissenschaftliche Studien gekommen. Deshalb sollten Sie beim nächsten Einkauf auf Orangen und Mandarinen nicht verzichten. Auch Sanddorn hat positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. Alle Früchte haben jedoch gemeinsam, dass sie keine Krankheiten heilen können, dafür aber sehr gut vorbeugend wirken.

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Eine Orange am Tag ist gut für die Augen

Bisher wurde vor allem Karotten nachgesagt, dass diese gut für die Augen seien. Doch mittlerweile ist das umstritten, da es dort lediglich um das enthaltene Vitamin A geht. Vitamine sind für den Menschen zwar generell gut, allerdings leiden die wenigsten Menschen an einem Mangel an Vitamin A.

Dagegen haben Forscher des australischen Westmead Institute for Medical Research laut der AOK herausgefunden, dass Orangen spezielle Pflanzenstoffe enthalten. Die Flavonoide, die unter anderem in der weißen haut der Orangen enthalten sind, sollen das Risiko des Sehkraftverlustes durch eine Netzhautschädigung um 60 Prozent reduzieren. Laut der Studie soll es bereits ausreichen, wenn Sie täglich eine Orange zu sich nehmen.

Zudem enthalten Orangen sehr viel Vitamin C. Eine mittelgroße Orange soll den täglichen Bedarf an Vitamin decken. Sie müssen allerdings nicht immer eine Frucht verspeisen. Auch Orangensaft ist besonders gesund. Durch die Erhitzung des Safts sind bestimmte Inhaltsstoffe wie Karotinoide oder das Flavonoid Hesperidin für den Körper noch besser verwertbar, berichtet die Krankenkasse.

Sind Mandarinen gut für das Herz?

Ja, denn Mandarinen enthalten den Pflanzenstoff Nobiletin, der auch in anderen Zitrusfrüchten vorkommt. Er soll vor Arteriosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Laut einer Studie der University of Western Ontario soll das Nobiletin die Ansammlung von Fett in der Leber hemmen und gleichzeitig die Verbrennung von überschüssigem Fett im Körper anregen. Dadurch wird das Risiko von Altersdiabetes und Übergewicht reduziert.

Übrigens: Auch bei der Mandarine steckt der gesunde Pflanzenstoff vor allem in der weißen Haut unter der Schale. Es ist also gut, wenn Sie diese nicht vollständig entfernen.

Sanddorn wirkt positiv auf Blutfettwerte und Sehkraft

Sanddorn Symbolbild
(Quelle: wasi1370 auf Pixabay )

Im direkten Vergleich mit Zitrusfrüchten wie der Zitrone enthält Sanddorn knapp 9 Mal soviel Vitamin C. Das stärkt das Immunsystem und trägt ebenfalls zur Deckung des täglichen Bedarfs an Vitamin C bei. Doch das ist noch längst nicht alles. Denn dem Sanddorn wird auch ein positiver Effekt auf die Blutfettwerte nachgesagt. Zudem soll Sanddorn die Sehkraft schützen, fanden Wissenschaftler der Universität Turku aus Finnland heraus. Die AOK rät, dass Sie dreimal täglich einen Esslöffel Sanddorn-Direktsaft zu sich nehmen sollten.

Sanddorn-Creme wird zur Pflege trockener Haut bei Neurodermitis und zur Wundheilung empfohlen.

Ihre Erfahrungen und Tipps sind gefragt

Welches Obst nehmen Sie im Winter zu sich und welche Rezepte rund um Orangen, Mandarinen, Sanddorn und Zitronen können Sie unseren Lesern empfehlen? Über die Kommentare unterhalb des Artikels können Sie darüber diskutieren.

Quelle: Alles auf Orange! auf aok.de

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