BaFin warnt vor Betrug: Rechnungen sind nicht von der Bundesanstalt

Betrug Warnung Symbolbild
(Quelle: stock.adobe.com/VRD)

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor einer Betrugsmasche. Unbekannte versenden im Namen der Behörde Rechnungen, in denen um die Überweisung einer Steuer gebeten wird. Wir erklären, was Empfänger solcher Zahlungsaufforderungen tun sollten.

Seit längerer Zeit versuchen Kriminelle immer wieder im Namen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ahnungslose Verbraucher abzuzocken. Aktuell sind wieder gefälschte Rechnungen im Umlauf, vor denen die Finanzdienstleistungsaufsicht jetzt warnt.

In der betrügerischen Rechnung der BaFin werden unter anderem Beträge für angebliche Investitionen an der Börse und Gewinnsteuern ausgewiesen. Diese soll der Empfänger der Zahlungsaufforderung auf eine Bankverbindung überweisen. Als Absender der Rechnung ist beispielsweise Natalie Lenz von der BaFin angegeben. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht teilt mit, dass diese Person nicht für die Behörde tätig ist. Als Empfänger der Zahlung und Kontoinhaber ist beispielsweise „Jager Consultancy“ angegeben.

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Was sollten Sie mit den Fake-Rechnungen der BaFin tun?

Falls Sie eine dieser gefälschten Rechnungen erhalten haben, sollten Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall überweisen. Außerdem sollten Sie eine Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft erstatten. Generell gilt:

  • Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie ein Mitarbeiter der BaFin kontaktiert.
  • Die BaFin kontaktiert ohne Aufforderung keine Privatpersonen, um sie zu Finanzprodukten oder betrügerischen Anlageprodukten zu beraten.
  • Die Behörde stellt keine Rechnungen an Privatpersonen.

Falls Sie Post von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten haben und zweifeln, ob diese echt ist, können Sie sich an das Verbrauchertelefon unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/2100500 wenden. Aus dem Ausland rufen Sie die Telefonnummer +4922829970299 an.

Haben Sie Post von der BaFin bekommen?

Bitte senden Sie uns eine Kopie der dubiosen Schreiben oder leiten Sie die E-Mail an redaktion@dermike.de weiter. Wir prüfen die Post und geben Ihnen auf Wunsch eine Rückinformation, wie Sie sich verhalten sollten. In den Kommentaren unterhalb des Artikels können Sie uns mitteilen, ob Sie ebenfalls Post von der BaFin bekommen haben und Ihre Fragen stellen.

Weitere Betrugsmaschen entdecken Sie in unseren Warnungen. Damit Sie keine Warnung verpassen, sollten Sie uns auf Facebook, Twitter oder Instagram folgen.



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